
Die
Models der Wiener Show-Agentur "Nacktschwärmer" in bizarren
Outfits und an ausgefallenen Locations von Wolfgang Pablik fotografiert.
Das Ergebnis:
100% erotische Power-Frauen an den bekannten und auch nicht zugänglichen
aufregendsten Stellen von Wien. Hardcover, Format A4 192 Seiten -über
200 Fotos- ISBN-3-902212-00-4
Euro 28,90 im Buchhandel oder direkt bei uns , auf Wunsch mit Widmung. Der Versand erfolgt gegen Vorauskassa in Österreich spesenfrei, ins Ausland gegen Euro 5,-- Versandspesen.
FOTOS AUS DEM BUCH FETISH VIENNA :
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Bericht auf der AON-Homepage:
Fetish
Vienna
Wien ist nicht nur anders: Wien ist manchmal auch sinnlich und aufregend,
vor allem dann, wenn keiner hinschaut - die geheimen Freuden dieser Stadt
sind ja durchaus auch voyeuristischer Natur. Erst der verstohlene Blick
eröffnet dem goldenen Wienerherz die wahren Freuden sinnlichen Erlebens
- immerhin gibt's nirgendwo sonst auf der Welt so viele Gucklöcher
an den Wohnungstüren. Aber Wien ist auch eine Stadt des Fetischs: Die
Lipizzaner, die Kapuzinergruft, die Sachertorte - Götzenbilder, die
dem Wiener lieb und wert sind, und die er aus gutem Grund anbetet:
Wien bleibt halt Wien. Ergo erlauben sich die Bürger der Donaumetropole
lediglich im Sinne der Didaktik einen - freilich versteckten Blick - in
die Abgründe sündhaften Treibens, und der Fotograf Wolfgang Pablik
hilft ihnen dabei. Sein Fotoband Fetish Vienna dokumentiert eindrucksvoll
das definitiv andere Wien, das kleine Sodom und Gomorrah an der blauen Donau,
das zwar im Dunkeln bleiben, aber das es eben doch geben muss...



Ursünde
in Leder
Jahrelang fotografierte Wolfgang Pablik die Models der Event-Agentur Nacktschwärmer.
In der Welthauptstadt des Walzers wagen sich eben nicht nur Debütanten
und illustre Ballgäste aufs Tanzparkett am Rande des Vulkans, sondern
auch andere Gestalten, denen man selten genug erlaubt, ihr unzüchtiges
Treiben auszuleben: Davon weiß Agenturinhaber Peter Svaricek sein
ganz persönliches Wienerlied zu singen. Seit 10 Jahren bietet er Veranstaltern
und Anhängern des Außergewöhnlichen seine Version der Ursünde
auf dem Silbertablett: Heißes Latex- und Lederzeug an erotischen Frauenkörpern,
bizarre Szenen diesseits und jenseits totaler Perversion und schweißtreibende
Freizügigkeit -
all das erlebt der Wiener in des Agenturchefs abstrus-sinnlichem Horrorkabinett
natürlich nur als Zaungast, und dann auch nur, um sich eingehend dem
Studium des Lasters zu widmen...
Und weil eben die
Inszenierung und Darstellung des Verbotenen so unglaublich lehrreich ist,
hat Peter Svaricek kurzerhand Wolfgang Pabliks Fotodokumentationen zu einem
Bildband zusammengefasst - ein Buch, dass der Wiener Seele durchaus entgegenkommt:
Drastisch präsentiert es auf 189 Hochglanzseiten all das, was in der
Stadt nicht sein darf und eben aus diesem Grund doch auch seine Existenzberechtigung
hat: Ästhetische Körper gepaart mit abgrundtiefer Verdorbenheit
und exzessiv praktizierter Sünde -
manchmal will man sich eben auch angesichts des Höllenschlundes darauf
besinnen, dass letztendlich ja doch die Engerln nach Wien auf Urlaub kommen...




